Tamron 18 – 200 mm mit Bildstabi für 169 Euro

Während “der Einzelhandel” jammert, daß das “böse Internet” — gemeint ist der seit Kriegsende bekannte Versandhandel — Umsätze “wegnimmt”, bauen andere nebenher einen Versandsparte auf und können mit mehr Service punkten. Wenn man darauf achtet, machen das auch viele kleine Fachgeschäfte notfalls über Ebay, die dadurch ihren Einzugsbereich erheblich erweitern können.

Tamron 18 - 200 mm VC für 169 Euro (Quelle: Saturn)

Tamron 18 – 200 mm VC für 169 Euro
(Quelle: Saturn)

So gibt es bei Saturn seit einiger Zeit ein Wochenende-Online-Only-Angebot, daß einen Blick Wert ist: das Tamron 18 – 200 mm.

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Sigma Zoom 70 – 300 mm für 111 Euro — oder doch nicht?

Die vielen Schnäppchennewsletter machen uns auf Angebote aufmerksam, die wir gar nicht brauchen — oder doch? Gerade bietet Saturn das Sigma 70 – 300 mm Zoomobjektiv für Canon, Nikon oder Sony für 111 Euro statt 199 Euro an.

Sigma 70 - 300 mm für 11 Euro (Quelle: Saturn, 24.7.2016)

Sigma 70 – 300 mm für 11 Euro
(Quelle: Saturn, 24.7.2016)

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Preisunterschied: Tamron 17-50 mm F2,8 in Italien rund 25 Prozent günstiger…

Angeblich sind Lebensmittel ja nirgendwo so billig wie in Deutschland — dafür werden wir bei “non food” gern mal über den Tisch gezogen.

Schnaäppchenpreis: Tamron 17-50 mm für 223,53 Euro (Screenshot 11.6.2016, 10 h)

Schnäppchenpreis: Tamron 17-50 mm für 223,53 Euro
(Screenshot 11.6.2016, 10 h)

Per Zufall stoße ich bei den Fotoobjektiven auf ein eklatantes Beispiel. In Italien ist es bei Amazon rund 25 Prozent preiswerter zu bekommen.

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Canon 50 mm Objektiv “plastic fantastic” für 50 Euro von Yongnuo. [Update]

Als “immer drauf” sind Zoomobjektive kaum schlagbar — zumindest tagsüber. Neuer Markt: 50 mm von Yongnuo (Bild: Amazon / Yongnuo)Doch für abendliche Straßenfotografie empfiehlt sich nicht nur eine handliche, sondern auch eine lichtstarke Festbrennweite .

Neuer Markt: 50 mm von Yongnuo
(Bild: Amazon / Yongnuo)

Eine beliebte Optik ist dabei 50 mm , entweder aus dem Fundus oder als Neuanschaffung. Bei Canon gibt es seit Jahren einen “Geheimtipp”: Das Canon EF 50 mm. Es hat mit 1 : 1,8 eine ordentliche Lichtstärke, ist für Vollformat geeignet und kostet neu (meist) unter 100 Euro. Trotz der Anmutung eines schwarzen Joghurtbechsers (keine Skalen usw.) liefert es eine sehr gute Schärfe — deshalb auch bekannt als “plastic fantastic”. So weit, so gut…

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Tamron 28 – 300 mm

Seit es Objektive mit veränderbarer Brennweite gibt, sind sie hinsichtlich der Abbildungsqualität umstritten. Trotzdem sind sie beliebt, was den technischen Fortschritt offenbar enorm beflügelt. Gerade stellt Tamron für APS C ein 18,8fach-Zoom vor, doch auch die Vollformat-Fans können profitieren.

Tamron 28-300mm F/3.5-6.3 Di VC PZD (Bild: Tamron)

Tamron 28-300mm F/3.5-6.3 Di VC PZD
(Bild: Tamron)

Als Tamron 28 – 300 mm F/3.5-6.3 Di VC PZD gibt es nun ein (fast) 11fach-Zoom für den gesamten Bereich vom Weitwinkel bis zum starken Tele nun auch für Vollformatkameras, das dem APS-C-Modell zum Verwechseln ähnlich sieht. Es ist allerdings “nur” ein verbessertes Nachfolgemodell des bisherigen 28/300-Objektivs. Wegen des größeren Bildkreises ist diese Objektiv allerdings auch für Digitalkameras mit kleinerem APS-C-Sensor geeignet und bietet dann etwa einen Bildwinkel etwa 45 – 480 mm entsprechend (Canon).

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Tamron legt Meßlatte für Superzoom auf 16 – 300 mm

Als ich in die Fotografie einsteige, sind Zooms rar und sehr teuer. Auch der abgedeckte Brennweitenbereich — der Einfachheit halber gern griffig als Faktor angegeben — liegt selten über dreifach: Üblich sind 35 – 70 mm sowie 80 – 200 mm. Auch ich erliege irgendwann der Bequemlichkeit und kaufe ein 35 – 135 mm (was sogar dem Faktor 3,8 entspricht), das damals die gebräuchlichsten Brennweiten (für Vollformat) abdeckt. Und damals ist es schon ein Tamron — ein Objektivhersteller, der heute die Meßlatte für sog. Reisezooms oder Superzooms wieder ein großes Stück nach oben verschiebt…

Tamron Zoom 16 - 300 mm (Bild: Tamron)

Tamron Zoom 16 – 300 mm
(Bild: Tamron)

Unter der etwas sperrigen Bezeichnung 16-300 mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD MACRO bietet das neue Objektiv einen Zoomfaktor von 18,8 — bisher lag der Rekord bei 15fach mit dem Tamron 18-270er.

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Praxistest: Braucht man ein Makro-Objektiv? — Teil 2

Wie in meinem ersten Teil angekündigt, mache ich noch eine weitere Versuchsreihe, da die erste doch sehr improvisiert ist. Lange überlege ich mir, wie ich meinen Anspruch an Praxisrelevanz und (technischer) Vergleichbarkeit zusammenbringen kann. In meinem “Studio” baue ich als geduldig stillhaltendes Motiv unterschiedliche technische Dinge auf, wie beispielsweise eine alte Schreibmaschine. Doch nach ersten Probeaufnahmen zeigt sich: Technik wird mit Makro nur größer, kaum interessanter…

Technik-Makro einer Schreibmaschine

Technik-Makro einer Schreibmaschine

Also gehe ich in den Garten und schnippele ausnahmsweise ein Ästchen Blaukissen ab, um es diesmal unter “kontrollierten Bedingungen” abzulichten. Denn je weiter man sich bei einer Blüte vorarbeitet, desto mehr Details kann man entdecken — das macht m. E. auch den Reiz der Makrofotografie aus.

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