Lightroom: fremdes Preset installieren.

Hauptsächlich zum eigenen Gebrauch entwickele ich für meine Arbeit mit Lightroom eine Menge Presets (Vorgaben). Nicht alle, aber einige könnten für Dritte interessant sein, wie beispielsweise die recht aufwendig ausgetüftelten Einstellungen für das Plugin Mogrify.

Technisch gesehen ist ein Preset eine einfache Text-Datei, die Lightroom in bestimmten Verzeichnissen ablegt und beim Start einliest. Mit einem Klick auf das Preset werden dann im Programm die hinterlegten Einstellungen vorgenommen, in die man aber jederzeit eingreifen kann. — Doch wie bekommt man fremde Presets nahtlos in das eigene System?

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Lightroom: Die besten Fotos automatisch bei Facebook veröffentlichen.

Wenn es um private Daten geht, sollte man Facebook sehr skeptisch gegenüberstehen. Doch man kann auch aus der Per drag & drop veröffentlichen.Not eine Tugend machen, wenn es um Selfmarketing beispielsweise als Fotograf oder Fotojournalist geht.

Per “drag & drop” veröffentlichen.

Dann kann man die Reichweite und Popularität von Facebook für Eigenwerbung nutzen. Standardmäßig kann man dazu Bilder an Beiträge anhängen oder Alben anlegen. Wer Lightroom zur Bildverwaltung nutzt, kann es elegant vereinfachen.

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Lightroom — Workflow [V a]: Export-Preset.

Eigene Ruhebilder für E-Ink mit Hilfe eines Presets.Schon vor ein paar Wochen experimentiere ich mit eigenen Bildern für den Ruhebildschirm (auch “Bildschirmschoner”) meines Kindle 3 — der zeigt nämlich von Haus aus “dead people”. Die Bilder des K4 sind zwar schöner, hat aber jeder.

Eigene Ruhebilder für E-Ink.

Bei meinem ersten Versuch nehme ich Bilder, die gerade zur Hand sind und improvisiere. Jetzt möchte ich mit Hilfe eines Presets die Sammlung systematisch vergrößern, technisch entsprechend anpassen und dabei meine Arbeitstechnik in Lightroom verfeinern: Mit Presets kann man dann die Bilder mit wenigen Klicks für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke “herauslassen”, zum Beispiel fürs Fotoalbum auf dem Smartphone oder zur Ausbelichtung . Eine Auswahl dieser Bilder für den Kindle-Ruhebildschirm werde ich exemplarisch zum kostenlosen Download bereitstellen.

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Lightroom — Workflow [V]: Exportieren statt Speichern.

Wenn man mit Lightroom arbeitet, muß man sich zum Teil umgewöhnen, obwohl manche Dinge so angenehm sind, daß einem diese Umgewöhnung gar nicht auffällt: Bei Photoshop oder Word drücke ich nach einer gewissen Zeit immer Mal [Strg]-[S] (für Speichern), um sicher zu gehen, daß mir ein wichtiges Bild bzw. Text nicht verloren geht. Bei der Arbeit mit Lightroom muß man nicht speichern — und ich habe auch gar nicht das Bedürfnis, weil ich “nondestruktive RAW-Bearbeitung” im Hinterkopf habe und vieles interaktiv geht. Lightroom speichert dabei keine (bearbeiteten) Bilder, sondern nur Einstellungen und Bearbeitungsschritte, die auf das RAW-Bild angewandt werden (auch Rezepte genannt).

Trotzdem stellt sich irgendwann die Frage, wie man ein Foto aus Lightroom wieder “heraus bekommt”, sei es für die Website oder für eine Ausbelichtung. Das Exportieren ist bei Lightroom das, was viele Nutzer im Sinne von Speichern erwarten: Erst jetzt wird eine neue Datei erzeugt, die man weitergeben kann und unabhängig vom Programm selbst ist. Genau dann und nur für diesen Zweck sollte man diese zusätzliche Datei erzeugen und es wie den Drucker als Output betrachten.

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