Dicke Datenbanken für Digitalkameras.

Manchmal sucht man — und findet was ganz anderes. Kann aber auch ganz interessant sein: Zum Beispiel eine Datenbank mit der man Digitalkameras vergleichen kann, genauer gesagt, deren Bildchips.

Meine Kameras der letzten 15 Jahre.

Meine Kameras der letzten 15 Jahre.

Das ist sehr praktisch, wenn es um die absoluten Größen geht, denn wer versteht schon die Angaben 1/1,8″, wenn es um 7,10 x 5,30 mm geht? Die seltsame Angabe geht auf den Röhrendurchmesser der ersten Videokameras zurück. Praktisch gesehen kann man aus solchen Angaben den Cropfaktor ableiten.

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Yongnuo: Festbrennweite zum Anfixen. [auch für Nikon]

Gute Objektive tragen einen wesentlichen Teil zu einem gelungenen Foto bei. Dabei spielt nicht immer nur die technische Qualität eine Rolle. Ein gutes Beispiel dafür ist das Yongnuo 35 mm für Canon EF.

Lichtstarke 35 mm zum kleinen Preis.

Lichtstarke 35 mm zum kleinen Preis.

Die Optik ähnelt meinem Lieblingsobjektiv kostet aber nur einen Bruchteil eines vergleichbaren Canon-Objektivs: Als EF-Ausführung ist es für Vollformat ausgelegt und dort ein leichtes Weitwinkel. Man kann es aber auch an einer Kamera mit APS-C-Sensor verwenden, dann ist es auf Grund es Cropfaktors ein “Normalobjektiv”, das im Bildwinkel mit den 50 mm an einer Vollformatkamera vergleichbar ist.

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Crop-Faktor — mehr als nur eine Umrechnung

Eigentlich gibt es den sog. Crop-Faktor schon immer, auch zu Analogzeiten spielt er bei den unterschiedlichen Kameramodellen vom Pocket-Format (110er) über Kleinbild (135er, 24 x 36 mm) bis zum Mittelformat (120er, 6 x 6 cm) — zumindest theoretisch — eine Rolle. Da die Mehrzahl der Fotografen aber Kleinbildkameras verwendet (auch bei vielen Schnappschußkameras), tritt erst mit Verbreitung der Digitalkameras und dort insbesondere in Zusammenhang mit zu “altem” analogen Equipment kompatibler Spiegelreflexmodellen dieses Phänomen als Kriterium verstärkt in Erscheinung.

Größenverhältnisse unterschiedlicher Sensoren.

Größenverhältnisse unterschiedlicher Sensoren.

Mancher freut sich, daß er so zu einem lichtstarken Tele kommt, andere ärgern sich, weil aus dem teueren Weitwinkel ein “Normalobjektiv” wird. Und den Heerscharen der Kompaktkameraknipser ist nicht klar, wie nah die kleinen Wunderdinger an den Grenzen der Physik operieren und deshalb selbst das teuerste Kompaktmodell nicht mit der “billigsten” dSLR konkurrieren kann.

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