Dicke Datenbanken für Digitalkameras.

Manchmal sucht man — und findet was ganz anderes. Kann aber auch ganz interessant sein: Zum Beispiel eine Datenbank mit der man Digitalkameras vergleichen kann, genauer gesagt, deren Bildchips.

Meine Kameras der letzten 15 Jahre.

Meine Kameras der letzten 15 Jahre.

Das ist sehr praktisch, wenn es um die absoluten Größen geht, denn wer versteht schon die Angaben 1/1,8″, wenn es um 7,10 x 5,30 mm geht? Die seltsame Angabe geht auf den Röhrendurchmesser der ersten Videokameras zurück. Praktisch gesehen kann man aus solchen Angaben den Cropfaktor ableiten.

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Praxistest: Sony WX220 als Videokamera für Full HD [und im Vergleich zur QX10].

Bei hochwertigen Spiegelreflexkameras sind mir Videofunktionen ein Ärgernis, da die Anforderungen für Fotografieren und Filmen sehr unterschiedlich sind. Wer mit Professionalität argumentiert, möge sich bitte auch eine entsprechend professionelle Filmkamera kaufen.

Buchtsäblich handlich: die Sony WX 220.

Buchstäblich handlich: die Sony WX 220.

Beim Smartfon oder einer Kompaktkamera sehe ich die Dinge allerdings ganz anders. Diese Geräte entwickeln sich immer mehr zu Multitools und verschmelzen die unterschiedlichsten Informationen. Das bemerkt man besonders bei Reisefeatures, wie beispielsweise GPS das nicht nur nur Aufnahmedaten speichert, sondern auch Sehenswürdigkeiten der Region auf dem Kameradisplay anzeigt (zum Beispiel die Samsung WB850F mit interaktiver Landkarte und digitalem Kompaß). Für Tutorials und Familienaufnahmen habe ich die Vorteile der Videofunktionen entdeckt und möchte sie erweitern. Einzige Vorgabe: Full HD in möglichst guter Qualität.

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Mega-Wahnsinn: Megazoom ist das neue Megapixel [Kommentar]

Bis vor ein paar Jahren basiert die Marketingstrategie der Kamerahersteller noch noch auf dem Herausstellen der Megapixel. Richtig, Anfang des neuen Jahrtausends beginnen einfache Kameras mit 0,3 Megapixel und selbst (bezahlbare) Spitzenmodelle liegen bei nur 3, 4 oder 6 Millionen Pixeln. Wenn davon ein Papierabzug gemacht werden soll, wird immer erst die Auflösung in Abhängigkeit der gewünschten Größe überprüft und mit einer Ampel signalisiert — was heute fast gar nicht mehr gemacht wird, obwohl für Smartphone-Bilder durchaus sinnvoll. Bei guten Kompaktkameras und digitalen Spiegelreflex ist man mit 10 bis 20 Megapixel gut bedient (obwohl schrittweise jede Generation wieder zulegt).

Doch die Marketingfuzzis haben inzwischen neue Mega-Features entdeckt…

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Lightroom — Workflow [V a]: Export-Preset.

Eigene Ruhebilder für E-Ink mit Hilfe eines Presets.Schon vor ein paar Wochen experimentiere ich mit eigenen Bildern für den Ruhebildschirm (auch “Bildschirmschoner”) meines Kindle 3 — der zeigt nämlich von Haus aus “dead people”. Die Bilder des K4 sind zwar schöner, hat aber jeder.

Eigene Ruhebilder für E-Ink.

Bei meinem ersten Versuch nehme ich Bilder, die gerade zur Hand sind und improvisiere. Jetzt möchte ich mit Hilfe eines Presets die Sammlung systematisch vergrößern, technisch entsprechend anpassen und dabei meine Arbeitstechnik in Lightroom verfeinern: Mit Presets kann man dann die Bilder mit wenigen Klicks für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke “herauslassen”, zum Beispiel fürs Fotoalbum auf dem Smartphone oder zur Ausbelichtung . Eine Auswahl dieser Bilder für den Kindle-Ruhebildschirm werde ich exemplarisch zum kostenlosen Download bereitstellen.

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