Rot sehen beim Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH

[PM] Das Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH. erhält ein neues Farbdesign. Als erstes Leica Objektiv wird das schärfste aller Standardobjektive ab Dezember auch in einer rot eloxierten Ausführung angeboten. Die Einzigartigkeit der auffälligen Sonderedition wird durch die Auflage unterstrichen: Geplant ist eine Stückzahl von 100 rot eloxierten Objektiven.

Das 50er gibt es jetzt in unauffälligem rot. (Bild: Leica)

Das 50er gibt es jetzt in unauffälligem rot.
(Bild: Leica)

[Kommentar] Was nehmen die bei Leica im Produktmanagement? Erst läßt man den roten Punkt weg, damit die Kamera unauffälliger wird und jetzt soll die rote Pinocchio-Nase den Preis von fast 9.000 Euro rechtfertigen (in schwarz und ohne APO ist es für 2.000 Euro zu haben)? Unübertroffen allerdings das Sondermodell im Badelatschendesign für knapp 15.000 Euro (allerdings paßt das Rot nicht mal dazu).

Eigenwerbung: Warum “Das Praxisbuch zum Workflow” Buch in die Hand nehmen? Dieses Buch geht davon aus, was du machen möchtest: Nämlich Bilder zu bearbeiten und Spaß an der Fotografie zu haben! Du erfährst, was du machen mußt und wie du es machen mußt, um Bilder mit Lightroom zu organisieren, toll zu bearbeiten, schnell wiederzufinden — und stolz darauf zu sein. — Aktualisierte Ausgabe 2016

Das Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH gilt als Referenzoptik unter den Standardbrennweiten. Es zeichnet sich durch hohe Abbildungsleistung, eine Bildschärfe bis ins kleinste Detail und eine bereits bei offener Blende bis in die Bildecken reichende, sehr hohe Kontrastwiedergabe aus. Der Einsatz eines “Floating Element” sorgt dafür, dass dies auch bei kurzen Aufnahme-Abständen weitestgehend [!] erhalten bleibt. Insgesamt werden acht Linsen zur Erzielung dieser Leistung eingesetzt. Drei bestehen zwecks apochromatischer Korrektur aus Glassorten mit hoher anomaler Teildispersion, zwei weitere besitzen eine besonders hohe Brechkraft. Verwendet werden hierbei Glassorten, deren Ursprung auf das ehemalige Leitz Glaslabor zurückgeht. Ihre Bearbeitung erfordert einen erhöhten Aufwand und jahrelange Erfahrung. Durch konsequente Weiterentwicklung der optischen Technologien konnte die Verarbeitung zugunsten einer bestmöglichen Abbildungsqualität perfektioniert werden.

Wie alle Leica Objektive wurde auch das Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH von den Leica Optik-Spezialisten in Wetzlar entwickelt und verbindet gleichermaßen optisches und technisches Know-How. Als besonders zuverlässiges und wertbeständiges Produkt “Made in Germany” wird das Objektiv aus hochwertigen Materialien gefertigt und in aufwändiger Handarbeit montiert. Die Verbindung von modernster Technik mit sorgfältiger Manufaktur sorgt hierbei für die konstante Qualität.

Das Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH. in der rot eloxierten Ausführung ist für eine unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland von 8.900 Euro erhältlich.

(Dieser Eintrag basiert auf einer Mitteilung des Herstellers.)

One thought on “Rot sehen beim Leica APO-Summicron-M 1:2/50 mm ASPH”

Leave a Reply